Costa Blanca - Mai 2026
Verfasst: 11. Mai 2026, 07:13
L‘Albir an der spanischen Costa Blanca war das diesjährige Domizil für eine gemeinsame Radsport-Woche. Die Vorfreude in der kleinen Reisegruppe, bestehend aus Vater O. und Sohn T., war wieder einmal groß. Der gemeinsame Wunsch: einmal mehr von morgens bis abends gemeinsame Zeit auf dem Rennrad verbringen - wie so oft in den vergangenen Jahren!
Klima und Infrastruktur in dieser Gegend sind für den Radsport bestens geeignet und bieten eine gut erreichbare Alternative zu anderen bekannten Urlaubs-Destinationen wie beispielsweise Mallorca. Viele Profi-Teams - unter anderem das Team UAE - verbringen viel Zeit in dieser Gegend und holen sich in den nahegelegenen Bergen die erforderliche Rennhärte für die nächste Saison.
Sechs Uhr Abflug; drei Stunden Flugzeit waren vorgesehen. Die Ankunft am Flughafen Alicante verzögerte jedoch sich wegen eines Unwetters. Das Flugzeug zog seine Kreise über dem Meer. Vor Ort regnete es in Strömen und ein Gewitter hatte sich in den Bergen verfangen. Na, das ging ja gut los!
Der Bustransfer zum Hotel wurde zu einer weiteren Herausforderung. Das Fahrzeug war bis auf den letzten Platz mit britischen Urlaubsgästen besetzt. Baby-Geschrei, laute Musik, Stimmengewirr - und draußen regnete es weiter in Strömen. - Nach und nach leerte sich der Bus im Verlauf von etlichen Stops. Nach drei Stunden dann die Ankunft am Hotel. Es regnete weiterhin und der Schlafentzug tat sein Übriges. Die Stimmung war auf dem Tiefpunkt.
Nun gut! Das Leihrad wollte abgeholt werden, und O. musste seinen Rennrad-Bausatz fahrbereit machen. Gegen Spätnachmittag verzog sich das Unwetter schließlich; der Himmel strahlte in tiefem Blau. Gegen siebzehn Uhr starteten unsere beiden Protagonisten zu einem ersten Material-Check Richtung Finestrat in die „Benidorm Hills“. Die Gegend hier war bergig. Ein Anflug von Euphorie sickerte langsam durch die bislang von Erschöpfung und Frustration geprägten Körperschichten. Bis auf vierhundertzwanzig Meter ging es hinauf. Oben angekommen, dann ein erstes Hochgefühl - leere Straßen, traumhafte Landschaft, vom Sonnenschein und Pedalieren erwärmte Körper und Seelen. Der Radurlaub konnte beginnen und das Wetter für die nächsten Tage war vielversprechend!
Fazit des Tages: 32 Kilometer und rund 430 Höhenmeter - ein Anfang und trotz aller Müdigkeit ein schöner Tagesabschluss.
Klima und Infrastruktur in dieser Gegend sind für den Radsport bestens geeignet und bieten eine gut erreichbare Alternative zu anderen bekannten Urlaubs-Destinationen wie beispielsweise Mallorca. Viele Profi-Teams - unter anderem das Team UAE - verbringen viel Zeit in dieser Gegend und holen sich in den nahegelegenen Bergen die erforderliche Rennhärte für die nächste Saison.
Sechs Uhr Abflug; drei Stunden Flugzeit waren vorgesehen. Die Ankunft am Flughafen Alicante verzögerte jedoch sich wegen eines Unwetters. Das Flugzeug zog seine Kreise über dem Meer. Vor Ort regnete es in Strömen und ein Gewitter hatte sich in den Bergen verfangen. Na, das ging ja gut los!
Der Bustransfer zum Hotel wurde zu einer weiteren Herausforderung. Das Fahrzeug war bis auf den letzten Platz mit britischen Urlaubsgästen besetzt. Baby-Geschrei, laute Musik, Stimmengewirr - und draußen regnete es weiter in Strömen. - Nach und nach leerte sich der Bus im Verlauf von etlichen Stops. Nach drei Stunden dann die Ankunft am Hotel. Es regnete weiterhin und der Schlafentzug tat sein Übriges. Die Stimmung war auf dem Tiefpunkt.
Nun gut! Das Leihrad wollte abgeholt werden, und O. musste seinen Rennrad-Bausatz fahrbereit machen. Gegen Spätnachmittag verzog sich das Unwetter schließlich; der Himmel strahlte in tiefem Blau. Gegen siebzehn Uhr starteten unsere beiden Protagonisten zu einem ersten Material-Check Richtung Finestrat in die „Benidorm Hills“. Die Gegend hier war bergig. Ein Anflug von Euphorie sickerte langsam durch die bislang von Erschöpfung und Frustration geprägten Körperschichten. Bis auf vierhundertzwanzig Meter ging es hinauf. Oben angekommen, dann ein erstes Hochgefühl - leere Straßen, traumhafte Landschaft, vom Sonnenschein und Pedalieren erwärmte Körper und Seelen. Der Radurlaub konnte beginnen und das Wetter für die nächsten Tage war vielversprechend!
Fazit des Tages: 32 Kilometer und rund 430 Höhenmeter - ein Anfang und trotz aller Müdigkeit ein schöner Tagesabschluss.